Akuelles

Aktuelles

19. Oktober 2006

Waldbrand oberhalb von Grins

Waldbrand im unwegsamen Gelände fordert die Feuerwehrmänner

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2006 wurden wegen eines Waldbrandes oberhalb von Grins die Feuerwehren Grins und Landeck alarmiert. Das weithin sichtbare Feuer brach in einem sehr unwegsamen Gelände aus und deshalb wurde sofort um die Unterstützung eines Löschhubschraubers bei der Landeswarnzentrale gebeten. Ca. 30 Mann der Feuerwehren Grins und Landeck fuhren mit den Fahrzeugen so weit wie möglich an die Brandsstelle heran und mussten dann einen ca. 20-minutigen Fußmarsch mit dem leichten Löschgerät zurücklegen. Inzwischen bauten die Flughelfer der Feuerwehr Landeck oberhalb des Sportplatzes Grins einen provisorischen Flugplatz zur Löschwasserent- und Geräteaufnahme für den Hubschrauber des Innenministeriums auf.

Ohne diesen Hubschrauber war es unmöglich Wasser an die Brandstelle zu befördern. Wegen des starken Windes und der sehr trockenen Vegetation breitete sich das Feuer trotz der ersten Löschversuche weiter aus und die Einsatzleitung beschloss einen zweiten Hubschrauber und einen großen Löschwasserbehälter von der Landesfeuerwehrschule anzufordern. Erst durch die massive Unterstützung durch die beiden Löschhubschrauber gelang es den Bodenmannschaften vor Ort den Brand zu löschen. Bei Einbruch der Dunkelheit konnte "Brand aus" gegeben werden und die Feuerwehr Grins hielt noch während der Nacht mit Hilfe des Löschwasserbehälters die Brandwache.

Insgesamt waren 50 Feuerwehrmänner am Einsatz beteiligt und die Hubschrauber beförderten neben dem notwenigen Löschgerät und der Flughelfer ca. 28.000 Liter Wasser zur Brandstelle.

19. Oktober 2006

Waldbrand oberhalb von Grins

Waldbrand im unwegsamen Gelände fordert die Feuerwehrmänner

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2006 wurden wegen eines Waldbrandes oberhalb von Grins die Feuerwehren Grins und Landeck alarmiert. Das weithin sichtbare Feuer brach in einem sehr unwegsamen Gelände aus und deshalb wurde sofort um die Unterstützung eines Löschhubschraubers bei der Landeswarnzentrale gebeten. Ca. 30 Mann der Feuerwehren Grins und Landeck fuhren mit den Fahrzeugen so weit wie möglich an die Brandsstelle heran und mussten dann einen ca. 20-minutigen Fußmarsch mit dem leichten Löschgerät zurücklegen. Inzwischen bauten die Flughelfer der Feuerwehr Landeck oberhalb des Sportplatzes Grins einen provisorischen Flugplatz zur Löschwasserent- und Geräteaufnahme für den Hubschrauber des Innenministeriums auf.

Ohne diesen Hubschrauber war es unmöglich Wasser an die Brandstelle zu befördern. Wegen des starken Windes und der sehr trockenen Vegetation breitete sich das Feuer trotz der ersten Löschversuche weiter aus und die Einsatzleitung beschloss einen zweiten Hubschrauber und einen großen Löschwasserbehälter von der Landesfeuerwehrschule anzufordern. Erst durch die massive Unterstützung durch die beiden Löschhubschrauber gelang es den Bodenmannschaften vor Ort den Brand zu löschen. Bei Einbruch der Dunkelheit konnte "Brand aus" gegeben werden und die Feuerwehr Grins hielt noch während der Nacht mit Hilfe des Löschwasserbehälters die Brandwache.

Insgesamt waren 50 Feuerwehrmänner am Einsatz beteiligt und die Hubschrauber beförderten neben dem notwenigen Löschgerät und der Flughelfer ca. 28.000 Liter Wasser zur Brandstelle.