Akuelles

Aktuelles

2. November 2026

Verkehrsunfall im Landecker Tunnel – Einsatzkräfte trainieren für den Ernstfall

Am Montag, den 2. November 2026, fand im Landecker Tunnel eine groß angelegte technische Übung der Stadtfeuerwehr Landeck, der Feuerwehr Zams sowie des Roten Kreuzes statt.

Als Übungsszenario wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen verletzten und teilweise eingeklemmten Personen angenommen. Im Mittelpunkt standen dabei die technische Menschenrettung, die Versorgung und Bergung der Verletzten sowie die reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzorganisationen.

Die Einsatzkräfte waren gefordert, die Unfallstelle abzusichern, sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen und die verletzten Personen unter Einsatz verschiedener technischer Rettungsgeräte möglichst rasch und schonend aus ihrer Zwangslage zu befreien. Parallel dazu übernahm das Rote Kreuz die medizinische Erstversorgung und Betreuung der Verletzten.

Besonders bei Einsätzen in Tunnelanlagen stellen die beengten Platzverhältnisse, die erschwerten Zugangsbedingungen sowie die Koordination der unterschiedlichen Einsatzkräfte besondere Herausforderungen dar. Umso wichtiger ist es, derartige Szenarien regelmäßig unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren.

Die derzeitige Totalsperre des Landecker Tunnels bot dafür eine ideale Gelegenheit, um die Abläufe ohne Beeinträchtigung des regulären Verkehrs intensiv zu beüben.

Die gemeinsame Übung zeigte einmal mehr, wie wichtig eine gute Abstimmung, klare Kommunikation und das eingespielte Zusammenwirken aller beteiligten Organisationen sind, um im Ernstfall rasch und professionell Hilfe leisten zu können.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck

2. November 2026

Verkehrsunfall im Landecker Tunnel – Einsatzkräfte trainieren für den Ernstfall

Am Montag, den 2. November 2026, fand im Landecker Tunnel eine groß angelegte technische Übung der Stadtfeuerwehr Landeck, der Feuerwehr Zams sowie des Roten Kreuzes statt.

Als Übungsszenario wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen verletzten und teilweise eingeklemmten Personen angenommen. Im Mittelpunkt standen dabei die technische Menschenrettung, die Versorgung und Bergung der Verletzten sowie die reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzorganisationen.

Die Einsatzkräfte waren gefordert, die Unfallstelle abzusichern, sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen und die verletzten Personen unter Einsatz verschiedener technischer Rettungsgeräte möglichst rasch und schonend aus ihrer Zwangslage zu befreien. Parallel dazu übernahm das Rote Kreuz die medizinische Erstversorgung und Betreuung der Verletzten.

Besonders bei Einsätzen in Tunnelanlagen stellen die beengten Platzverhältnisse, die erschwerten Zugangsbedingungen sowie die Koordination der unterschiedlichen Einsatzkräfte besondere Herausforderungen dar. Umso wichtiger ist es, derartige Szenarien regelmäßig unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren.

Die derzeitige Totalsperre des Landecker Tunnels bot dafür eine ideale Gelegenheit, um die Abläufe ohne Beeinträchtigung des regulären Verkehrs intensiv zu beüben.

Die gemeinsame Übung zeigte einmal mehr, wie wichtig eine gute Abstimmung, klare Kommunikation und das eingespielte Zusammenwirken aller beteiligten Organisationen sind, um im Ernstfall rasch und professionell Hilfe leisten zu können.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck