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Aktuelles

9. September 2026

Hartnäckiger Bodenbrand auf knapp 2.000 Metern Seehöhe gelöscht

Die Feuerwehren Ried und Landeck mussten gemeinsam mit der Bergrettung und unter Einsatz eines Polizeihubschraubers einen hartnäckigen Bodenbrand im steilen und schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Stalanz-Alm bekämpfen.

Am 9. September 2026 wurde die Feuerwehr Landeck in den frühen Morgenstunden zur Unterstützung bei einem Waldbrandeinsatz nach Ried alarmiert. Während eines nächtlichen Unwetters hatte ein Blitz im Bereich der Stalanz-Alm eingeschlagen und einen Baum auf rund 2.000 Metern Seehöhe in Brand gesetzt.

Da sich die Einsatzstelle in äußerst unwegsamem und steilem Gelände befand und Löschwasser auf herkömmlichem Weg nicht zur Brandstelle gebracht werden konnte, wurden im weiteren Einsatzverlauf ein Hubschrauber sowie die Flughelfer der Feuerwehr Landeck angefordert. Aufgrund der exponierten Lage mussten die eingesetzten Kräfte vor Ort zusätzlich durch die Bergrettung gesichert werden.

Bereits bei der ersten Erkundung leistete die Drohne der Feuerwehr Landeck wertvolle Dienste. Mithilfe des Erkundungsfluges konnte die genaue Brandstelle lokalisiert, das Gelände beurteilt und das weitere Vorgehen gezielt geplant werden. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend der Hubschraubereinsatz sowie die notwendigen Maßnahmen für die Arbeiten im schwer zugänglichen Gelände koordiniert.

Damit stellte die Drohne einmal mehr ihren hohen taktischen Nutzen bei der Erkundung unter Beweis. Gerade bei schwer erreichbaren Einsatzstellen ermöglicht sie innerhalb kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über das Schadensgebiet und liefert der Einsatzleitung wichtige Informationen für die Lagebeurteilung und die Planung der weiteren Maßnahmen.

Nach einem zusätzlichen Erkundungsflug mit dem Hubschrauber wurden die Einsatzkräfte mittels Tau zur Brandstelle geflogen. Für die Arbeiten vor Ort wurden gefüllte Löschrucksäcke, spezielles Waldbrandwerkzeug, D-Schlauchmaterial sowie ein geländetauglicher Aluminiumtank mit einem Fassungsvermögen von 3.000 Litern eingeflogen.

Mit dieser Ausrüstung konnten die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchgeführt und der hartnäckige Bodenbrand schließlich vollständig abgelöscht werden.

Die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Ried, der Feuerwehr Landeck, der Bergrettung Ried und der Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“ funktionierte hervorragend. Gemeinsam gelang es, den Brand bis zum Nachmittag vollständig zu löschen. Anschließend wurden die eingesetzten Mannschaften sowie das verwendete Gerät wieder sicher aus dem Gelände ausgeflogen.

Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie entscheidend das Zusammenspiel von moderner Drohnentechnik, bodengebundenen Einsatzkräften, spezialisierten Flughelfern und Unterstützung aus der Luft bei Waldbränden in alpinem und schwer zugänglichem Gelände ist.

Fotos + Video: (c) Feuerwehr Landeck

9. September 2026

Hartnäckiger Bodenbrand auf knapp 2.000 Metern Seehöhe gelöscht

Die Feuerwehren Ried und Landeck mussten gemeinsam mit der Bergrettung und unter Einsatz eines Polizeihubschraubers einen hartnäckigen Bodenbrand im steilen und schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Stalanz-Alm bekämpfen.

Am 9. September 2026 wurde die Feuerwehr Landeck in den frühen Morgenstunden zur Unterstützung bei einem Waldbrandeinsatz nach Ried alarmiert. Während eines nächtlichen Unwetters hatte ein Blitz im Bereich der Stalanz-Alm eingeschlagen und einen Baum auf rund 2.000 Metern Seehöhe in Brand gesetzt.

Da sich die Einsatzstelle in äußerst unwegsamem und steilem Gelände befand und Löschwasser auf herkömmlichem Weg nicht zur Brandstelle gebracht werden konnte, wurden im weiteren Einsatzverlauf ein Hubschrauber sowie die Flughelfer der Feuerwehr Landeck angefordert. Aufgrund der exponierten Lage mussten die eingesetzten Kräfte vor Ort zusätzlich durch die Bergrettung gesichert werden.

Bereits bei der ersten Erkundung leistete die Drohne der Feuerwehr Landeck wertvolle Dienste. Mithilfe des Erkundungsfluges konnte die genaue Brandstelle lokalisiert, das Gelände beurteilt und das weitere Vorgehen gezielt geplant werden. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend der Hubschraubereinsatz sowie die notwendigen Maßnahmen für die Arbeiten im schwer zugänglichen Gelände koordiniert.

Damit stellte die Drohne einmal mehr ihren hohen taktischen Nutzen bei der Erkundung unter Beweis. Gerade bei schwer erreichbaren Einsatzstellen ermöglicht sie innerhalb kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über das Schadensgebiet und liefert der Einsatzleitung wichtige Informationen für die Lagebeurteilung und die Planung der weiteren Maßnahmen.

Nach einem zusätzlichen Erkundungsflug mit dem Hubschrauber wurden die Einsatzkräfte mittels Tau zur Brandstelle geflogen. Für die Arbeiten vor Ort wurden gefüllte Löschrucksäcke, spezielles Waldbrandwerkzeug, D-Schlauchmaterial sowie ein geländetauglicher Aluminiumtank mit einem Fassungsvermögen von 3.000 Litern eingeflogen.

Mit dieser Ausrüstung konnten die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchgeführt und der hartnäckige Bodenbrand schließlich vollständig abgelöscht werden.

Die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Ried, der Feuerwehr Landeck, der Bergrettung Ried und der Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“ funktionierte hervorragend. Gemeinsam gelang es, den Brand bis zum Nachmittag vollständig zu löschen. Anschließend wurden die eingesetzten Mannschaften sowie das verwendete Gerät wieder sicher aus dem Gelände ausgeflogen.

Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie entscheidend das Zusammenspiel von moderner Drohnentechnik, bodengebundenen Einsatzkräften, spezialisierten Flughelfern und Unterstützung aus der Luft bei Waldbränden in alpinem und schwer zugänglichem Gelände ist.

Fotos + Video: (c) Feuerwehr Landeck

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