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Aktuelles

17. Mai 2013

Großbrand beim "Straudistadel" in Landeck

Um 02:00 Uhr in der Nacht wurde die Feuerwehr Landeck zu einem Gebäudebrand alarmiert. In der Nähe des Stadtzentrums, im Stadteil "Öd" stand der sogenannte "Straudi-Stadel" in Vollbrand. Der Brand entwickelte sich beinahe explosionsartig und griff auch auf ein angrenzendes Wohngebäude über. Dieses  wurde ebenfalls massiv beschädigt.

Die Feuerwehr Landeck fuhr mit 12 Fahrzeugen und rund 80 Mann zur Einsatzstelle und musste feststellen, dass das Wirtschaftsgebäude nicht mehr zu retten war und die umliegenden Gebäude aufgrund der Hitzeentwicklung stark gefährdet waren. Zum Einen wurde wegen der enormen Hitze der Brandschutz für die Nachbarhäuser hergestellt und zum Anderen mit dem Löschangriff sofort begonnen. Das Feuer breitete sich von Beginn an unter dem Blechdach und - wegen der fehlenden Feuermauer - schnell auf das angebaute Wohn- bzw. Geschäftsgebäude aus. Um sich an die Brandherde unter dem Dach des Wohngebäudes heran arbeiten zu können, musste das Blechdach mit Hilfe von zwei Kränen entfernt werden.

Für die Wasserversorgung wurde neben dem Hydrantennetz auch eine Zubringerleitung aus dem Inn verlegt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte auch im Freien teilweise nur mit schwerem Atemschutz gearbeitet werden. Zur Löschunterstützung wurde mit großem Erfolg ebenfalls das LUF eingesetzt. Die Feuerwehr Landeck wurde bei diesem Einsatz von den nachalarmierten Feuerwehren Imst, Zams, St. Anton, Fließ und Stanz unterstützt und die Zusammenarbeit funktionierte hervorragend.

Endgültiges Brandaus konnte erst nach rund 7 Stunden gegeben werden und an der Einsatzstelle verblieb bis Mittags eine Brandwache.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, Zoom-Tirol, Franz-Josef Senn, Michael Koller

Video: (c) Feuerwehr Landeck

17. Mai 2013

Großbrand beim "Straudistadel" in Landeck

Um 02:00 Uhr in der Nacht wurde die Feuerwehr Landeck zu einem Gebäudebrand alarmiert. In der Nähe des Stadtzentrums, im Stadteil "Öd" stand der sogenannte "Straudi-Stadel" in Vollbrand. Der Brand entwickelte sich beinahe explosionsartig und griff auch auf ein angrenzendes Wohngebäude über. Dieses  wurde ebenfalls massiv beschädigt.

Die Feuerwehr Landeck fuhr mit 12 Fahrzeugen und rund 80 Mann zur Einsatzstelle und musste feststellen, dass das Wirtschaftsgebäude nicht mehr zu retten war und die umliegenden Gebäude aufgrund der Hitzeentwicklung stark gefährdet waren. Zum Einen wurde wegen der enormen Hitze der Brandschutz für die Nachbarhäuser hergestellt und zum Anderen mit dem Löschangriff sofort begonnen. Das Feuer breitete sich von Beginn an unter dem Blechdach und - wegen der fehlenden Feuermauer - schnell auf das angebaute Wohn- bzw. Geschäftsgebäude aus. Um sich an die Brandherde unter dem Dach des Wohngebäudes heran arbeiten zu können, musste das Blechdach mit Hilfe von zwei Kränen entfernt werden.

Für die Wasserversorgung wurde neben dem Hydrantennetz auch eine Zubringerleitung aus dem Inn verlegt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte auch im Freien teilweise nur mit schwerem Atemschutz gearbeitet werden. Zur Löschunterstützung wurde mit großem Erfolg ebenfalls das LUF eingesetzt. Die Feuerwehr Landeck wurde bei diesem Einsatz von den nachalarmierten Feuerwehren Imst, Zams, St. Anton, Fließ und Stanz unterstützt und die Zusammenarbeit funktionierte hervorragend.

Endgültiges Brandaus konnte erst nach rund 7 Stunden gegeben werden und an der Einsatzstelle verblieb bis Mittags eine Brandwache.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, Zoom-Tirol, Franz-Josef Senn, Michael Koller

Video: (c) Feuerwehr Landeck

Brand Straudi Stadel