Akuelles

Aktuelles

3. August 2026

Feuerwehr Landeck unterstützte bei Aufräumarbeiten im Ötztal

Von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026, unterstützte die Feuerwehr Landeck die Einsatzkräfte im hinteren Ötztal bei den umfangreichen Aufräumarbeiten nach den schweren Unwettern.

Starke Niederschläge hatten insbesondere im Raum Sölden und Vent zu Murenabgängen, Überflutungen und erheblichen Schäden an der Infrastruktur geführt. Besonders betroffen war auch das Klärwerk in Sölden, das durch Schlamm- und Geröllmassen massiv in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach den ersten Sicherungsmaßnahmen galt es, große Wassermengen abzupumpen und die Anlage für die weiteren Aufräumarbeiten zugänglich zu machen.

Die Feuerwehr Landeck wurde hierfür mit ihrem mobilen Hochleistungspumpenmodul für den LUF angefordert. Das System ist speziell für die Förderung großer Wassermengen über weite Strecken ausgelegt und unterstützte die Einsatzkräfte während der mehrtägigen Arbeiten vor Ort.

Für das Pumpenmodul war es zugleich der erste Einsatz bei einem großflächigen Unwetterereignis seit der Indienststellung. Dabei konnte das System seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Gleichzeitig bot der Einsatz wertvolle praktische Erfahrungen für die Mannschaft im Umgang mit dem neuen Modul unter realen Einsatzbedingungen. Solche Erkenntnisse sind für die laufende Aus- und Weiterbildung sowie die Weiterentwicklung der Einsatzabläufe von großer Bedeutung.

Der mehrtägige Einsatz zeigte einmal mehr, wie wichtig moderne Spezialausrüstung und die überregionale Zusammenarbeit der Feuerwehren sind. Wenn außergewöhnliche Schadenslagen auftreten, leisten Feuerwehren aus ganz Tirol gemeinsam einen wichtigen Beitrag, um die betroffenen Gemeinden bestmöglich zu unterstützen.

3. August 2026

Feuerwehr Landeck unterstützte bei Aufräumarbeiten im Ötztal

Von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026, unterstützte die Feuerwehr Landeck die Einsatzkräfte im hinteren Ötztal bei den umfangreichen Aufräumarbeiten nach den schweren Unwettern.

Starke Niederschläge hatten insbesondere im Raum Sölden und Vent zu Murenabgängen, Überflutungen und erheblichen Schäden an der Infrastruktur geführt. Besonders betroffen war auch das Klärwerk in Sölden, das durch Schlamm- und Geröllmassen massiv in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach den ersten Sicherungsmaßnahmen galt es, große Wassermengen abzupumpen und die Anlage für die weiteren Aufräumarbeiten zugänglich zu machen.

Die Feuerwehr Landeck wurde hierfür mit ihrem mobilen Hochleistungspumpenmodul für den LUF angefordert. Das System ist speziell für die Förderung großer Wassermengen über weite Strecken ausgelegt und unterstützte die Einsatzkräfte während der mehrtägigen Arbeiten vor Ort.

Für das Pumpenmodul war es zugleich der erste Einsatz bei einem großflächigen Unwetterereignis seit der Indienststellung. Dabei konnte das System seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Gleichzeitig bot der Einsatz wertvolle praktische Erfahrungen für die Mannschaft im Umgang mit dem neuen Modul unter realen Einsatzbedingungen. Solche Erkenntnisse sind für die laufende Aus- und Weiterbildung sowie die Weiterentwicklung der Einsatzabläufe von großer Bedeutung.

Der mehrtägige Einsatz zeigte einmal mehr, wie wichtig moderne Spezialausrüstung und die überregionale Zusammenarbeit der Feuerwehren sind. Wenn außergewöhnliche Schadenslagen auftreten, leisten Feuerwehren aus ganz Tirol gemeinsam einen wichtigen Beitrag, um die betroffenen Gemeinden bestmöglich zu unterstützen.

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