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16. Juni 2026

Dramatische Lage bei Kellerbrand – Feuerwehr rettet elf Bewohner

Am Dienstag, den 16. Juni 2026, wurde die Feuerwehr Grins um 20:12 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Gebäudebrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Gemäß Alarmplan wurde die Feuerwehr Landeck zeitgleich mit ihrer Drehleiter automatisch mitalarmiert und rückte umgehend zum Einsatzort aus.

Bereits bei der ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Grins wurde eine starke Rauchentwicklung in den oberen Bereichen des Gebäudes festgestellt. Schnell bestätigte sich, dass ein Brand im Keller des Wohngebäudes ausgebrochen war. Dichter Rauch breitete sich über das gesamte Stiegenhaus aus und versperrte mehreren Bewohnern den Fluchtweg. Aufgrund dieser Lagemeldung und der erkannten Gefährdungslage wurde die Feuerwehr Landeck zusätzlich mittels Sirene nachalarmiert, um weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu bringen.

Für die Einsatzkräfte bot sich eine dramatische Lage: Mehrere Personen befanden sich im dichten Rauch, der bereits aus den Fenstern ins Freie drang. Die Bewohner machten sich an den Fenstern bemerkbar und riefen um Hilfe. Unverzüglich wurde die Menschenrettung eingeleitet. Durch das rasche und professionelle Eingreifen der Feuerwehren konnten insgesamt elf Personen aus dem stark verrauchten Gebäude gerettet und in Sicherheit gebracht werden.

Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz im Keller vorgenommen. Die Feuerwehr Landeck unterstützte die umfangreichen Rettungs- und Löschmaßnahmen mit ihrer Drehleiter sowie weiteren Einsatzkräften. Dank des koordinierten Vorgehens aller beteiligten Feuerwehren konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Grins, Landeck und Zams. Durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte die dramatische Situation erfolgreich bewältigt und schlimmeres verhindert werden.

Die Ursache des Kellerbrandes ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen.

Nach rund 2,5 Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr Landeck beendet werden.

Video + Fotos: (c) Feuerwehr Landeck

16. Juni 2026

Dramatische Lage bei Kellerbrand – Feuerwehr rettet elf Bewohner

Am Dienstag, den 16. Juni 2026, wurde die Feuerwehr Grins um 20:12 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Gebäudebrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Gemäß Alarmplan wurde die Feuerwehr Landeck zeitgleich mit ihrer Drehleiter automatisch mitalarmiert und rückte umgehend zum Einsatzort aus.

Bereits bei der ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Grins wurde eine starke Rauchentwicklung in den oberen Bereichen des Gebäudes festgestellt. Schnell bestätigte sich, dass ein Brand im Keller des Wohngebäudes ausgebrochen war. Dichter Rauch breitete sich über das gesamte Stiegenhaus aus und versperrte mehreren Bewohnern den Fluchtweg. Aufgrund dieser Lagemeldung und der erkannten Gefährdungslage wurde die Feuerwehr Landeck zusätzlich mittels Sirene nachalarmiert, um weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu bringen.

Für die Einsatzkräfte bot sich eine dramatische Lage: Mehrere Personen befanden sich im dichten Rauch, der bereits aus den Fenstern ins Freie drang. Die Bewohner machten sich an den Fenstern bemerkbar und riefen um Hilfe. Unverzüglich wurde die Menschenrettung eingeleitet. Durch das rasche und professionelle Eingreifen der Feuerwehren konnten insgesamt elf Personen aus dem stark verrauchten Gebäude gerettet und in Sicherheit gebracht werden.

Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz im Keller vorgenommen. Die Feuerwehr Landeck unterstützte die umfangreichen Rettungs- und Löschmaßnahmen mit ihrer Drehleiter sowie weiteren Einsatzkräften. Dank des koordinierten Vorgehens aller beteiligten Feuerwehren konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Grins, Landeck und Zams. Durch die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte die dramatische Situation erfolgreich bewältigt und schlimmeres verhindert werden.

Die Ursache des Kellerbrandes ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen.

Nach rund 2,5 Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr Landeck beendet werden.

Video + Fotos: (c) Feuerwehr Landeck