Akuelles

Aktuelles

25. März 2013

Besichtigung der Rettungswege beim Arlbergtunnel

 

8 Querschläge im Abstand von 800 bis 1200 m verbinden den Arlberg-Straßentunnel mit dem Arlberg-Eisenbahntunnel. Im Rahmen der jährlichen Tunnelschulungen wurden diese Flucht- und Rettungswege wieder einmal besichtigt, um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen.

Eine Abordnung der Feuerwehr Landeck besuchte gemeinsam mit den Feuerwehren St. Anton, Pettneu, Schnann, Flirsch und Strengen den Arlbergtunnel im Rahmen dieser Schulung. Dabei wurden die Sicherheiteinrichtungen erneut besichtigt, um für den Einsatzfall gerüstet zu sein. Die Verbindungstunnel gehen in beide Richtungen und sind am Zugang der jew. Tunnel durch Überdruckschleusen gegen ein Eindringen des Brandrauches gesichert. Zwischen den beiden Schleusen befindet sich in jedem Querschlag eine "Kaverne", in der sich rund 800 bis 1000 Menschen (zur Evakuierung eines kompletten Personenzuges) in Sicherheit bringen und auf die Rettungskräfte warten können. Anschließend wurde auch noch die Tunnelwarte St. Jakob besichtigt, in der sämtliche Autobahn- und Schnellstraßentunnel in Tirol überwacht werden.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck

25. März 2013

Besichtigung der Rettungswege beim Arlbergtunnel

 

8 Querschläge im Abstand von 800 bis 1200 m verbinden den Arlberg-Straßentunnel mit dem Arlberg-Eisenbahntunnel. Im Rahmen der jährlichen Tunnelschulungen wurden diese Flucht- und Rettungswege wieder einmal besichtigt, um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen.

Eine Abordnung der Feuerwehr Landeck besuchte gemeinsam mit den Feuerwehren St. Anton, Pettneu, Schnann, Flirsch und Strengen den Arlbergtunnel im Rahmen dieser Schulung. Dabei wurden die Sicherheiteinrichtungen erneut besichtigt, um für den Einsatzfall gerüstet zu sein. Die Verbindungstunnel gehen in beide Richtungen und sind am Zugang der jew. Tunnel durch Überdruckschleusen gegen ein Eindringen des Brandrauches gesichert. Zwischen den beiden Schleusen befindet sich in jedem Querschlag eine "Kaverne", in der sich rund 800 bis 1000 Menschen (zur Evakuierung eines kompletten Personenzuges) in Sicherheit bringen und auf die Rettungskräfte warten können. Anschließend wurde auch noch die Tunnelwarte St. Jakob besichtigt, in der sämtliche Autobahn- und Schnellstraßentunnel in Tirol überwacht werden.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck